Dies & Das - SG Blau Weiss Hohenschönhausen

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Das
"Michael Prczewlowsky"
Vereinsheim präsentiert:
Ein Vereinsheim für Blau und Weiss

Für das 50. Jubiläum im kommenden Jahr ist die SG Blau-Weiss Hohenschönhausen jetzt bestens gerüstet. Das Vereinsheim, das mit Bezirksmitteln in Höhe von 970.000 Euro jetzt voll saniert wurde, erstrahlt endlich im frischen Glanz. Neben einem Büro, den Damen- und den Herrenumkleidekabinen gibt es jetzt makellos geflieste Duschräume. Der ganze Stolz des Vereins gilt schließlich noch der urigen Clublounge inklusive des obligatorischen Tresens. Auf dem standesgemäßen Kunstrasen in der Lounge sind schließlich noch reichlich Sitzplätze für gemütliche Fußballabende verteilt, die hier bei Übertragungen am installierten Großformatfernseher verfolgt werden können. "Wir sind froh, dass wir endlich das neue Vereinsheim beziehen können. Ganz so einfach waren die letzten Monate ja nicht für den Club. In Ersatzcontainern hatten wir jetzt im Winter mit Temperaturen um die null Grad zu kämpfen - eine recht frische Angelegenheit vor und nach den Spielen", erklärt Oliver Horenk, der C-Jugend Trainer des Vereins und ergänzt: "Im Vergleich dazu macht uns der kleine Farbunfall hier eher wenig aus." Horenk spricht den optischen Makel an, den alle Beteiligten an diesem Tag der Schlüsselübergabe bemerken und beflissentlich übergehen: Die farbliche Gestaltung des Vereinsheims der Blau-Weißen aus Hohenschönhausen ist für manchen Geschmack nämlich etwas Blau-Gelb geraten. Der Verein, der aus der Tradition der 1967 gegründeten DDR Betriebssportgemeinschaft Metall-Leichtbau-Kombinat im Jahr 1990 hervorging, zählt mittlerweile 220 Mitglieder.




Die Teams

Es gibt eine Damenmannschaft und die Jungs und Herren spielen in den Altersklassen ab G-Jugend bis zur Ü-50. Neben dem Naturrasenplatz direkt vor dem Vereinsheim gibt es einen Kunstrasenplatz, der den Spielbetrieb auch in den nassen und kälteren Monaten gewährleistet. "Inzwischen kommen unsere Clubmitglieder auch aus anderen Bezirken zu uns. Ich selbst mag den familiären Zusammenhalt hier", erläutert F-Jugend Co-Trainer Baris Cifci, der im Wedding wohnt und mit seinem Sohn hier trainiert und kickt. Zur Schlüsselübergabe gab es an diesem Tag schließlich reichlich offiziellen Besuch. Neben Lichtenbergs Bürgermeisterin Birgit Monteiro (SPD), Immobilienstadtrat Dr. Andreas Prüfer (Die Linke) sowie dem Berliner Abgeordneten Danny Freymark (CDU) war auch Bernd Schultz, der Präsident des Berliner Fußballverbandes, unter den Gästen. Die feierliche Durchschneidung des Eröffnungsbandes nahmen jedoch zwei echte Gründungsmitglieder des Vereines vor: Joachim Moritz, genannt "Locke" und Heinz-Dieter Neugber alias "Kiste" waren die Männer der ersten Vereinsstunde, die an diesem Nachmittag mit dem feierlichen Akt den Startschuss für die Eröffnungsparty lieferten.

Quelle: Stefan Bartylla - Berliner Abendblatt
 
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